Wunschtraum


Mein Körper verzehrt sich nach seiner Nähe.
Eine Welle des Verlangens durchdringt ihn komplett.
Ich möchte ihn umarmen, küssen und niemals verlassen.
Es wäre so schön, wenn ich einen Weg dafür fänd.

Die Gedanken schwirren mir durch den Kopf.
Eine Woge der Wärme streichelt mich sanft.
Ich schließe die Augen und versuche zu flüchten,
Weit weg in ein fernes, unbekanntes Land.

Es gibt Dinge, die dürfen und können nicht gescheh’n.
Sie würden vielleicht auch nicht funktionier’n.
Ein Wunschtraum könnte es sein, für das Unbekannte.
Getrennte Wege sollte man deshalb geh’n.

Manchmal ist es besser, für aller Glück,
Die eig’nen Gefühle zu verbergen, sonst gibt’s kein zurück.
Zu viele Menschen sind hier involviert.
Das Verlangen bleibt ein Geheimnis und man reflektiert.

Ich wiege ab, was besser ist und was sich gehört.
Es tut nichts zur Sache, auch wenn es mich stört.
Ich kann mich nach ihm verzehren, doch muss es vermeiden.
Am Ende wird es ein geheimer Traum bleiben.

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