Die Wollust – lat. Voluptas – ein Abschnitt


(…) Max machte einen Schritt auf Emma zu und küsste sie innig auf ihre sanften Lippen. Emma schlang die Arme um Max‘ Hals und erwiderte den Kuss. Sie grinste leicht auf seine Lippen und zog ihn in ihre Wohnung. Nachdem Max Emmas Jacke zu Boden geworfen hatte, hob er sie hoch und trug sie in ihre Wohnküche. Am Esstisch setzte er Emma sanft ab und schälte sich aus seiner Jacke. Emma war schon ziemlich feucht zwischen ihren Beinen und ihre Nippel zeichneten sich auf ihrer Bluse ab. Emma wollte Max‘ Hände auf ihren Körper spüren, doch dieser ließ sich damit noch etwas Zeit. Mit einem Grinsen im Gesicht, kniete er sich vor sie nieder und befreite ihre Füße aus den Highheels. Ein zarter, blumiger Duft kam ihm entgegen und schon hatte er Schwierigkeiten seinem Penis den gewünschten Platz zu verschaffen. Max küsste die Innenseite von Emmas Fuß und öffnete sich gekonnt mit der rechten Hand seine eng anliegenden Jeans. Danach holte er seinen erigierten Penis aus der Hose und atmete tief durch.(…)

Sie machte einen Satz vom Esstisch hinunter und führte Max zu ihrem Bett. Er setzte sich darauf und diesmal ging Emma vor ihm auf die Knie. Schon beim Gedanken daran, dass sie gleich seinen prallen Penis mit ihrem Mund verwöhnen würde, fing sein Glied zu pulsieren an. Die Ader, die sein Prachtstück verzierte, wurde dicker und versorgte ihn mit ausreichend Blut. Emma stand auf dieses Detail und liebte es, Max mit ihrem Mund zu verwöhnen, zu necken. Sie leckte zart über seine Eichel und Folgte der Linie seines Penis‘ bis zum Schaft und wieder zurück. (…)

Max drückte seine Männlichkeit weiter in Emmas Mund und sie nahm ihn wohlwollend auf. Sie saugte und leckte an ihm, als würde es das letzte Mal für sie sein. Ihre Nippel wollten aus dem Spitzen BH befreit werden, so steif waren sie bereits. Emma rieb sie an Max‘ Körper und leckte gleichzeitig an seiner dunkelroten Eichel. Seine köstlichen Lusttropfen nahm sie gierig in sich auf, so als wären sie kostbares Aphrodisiakum. (…)

Als Max sie mit seiner warmen, feuchten Zunge berührte, verlor sie beinahe das Gleichgewicht. Es war fast so, als würde ihr Gehirn ein Black out erleiden. Nachdem sie sich wieder gefangen hatte, gaben sich beide ihrem oralen Liebesspiel hin. Es war schwierig für Emma nicht zu kommen, denn Max wusste genau was er mit seiner Zunge tat und denn noch zwang sich Emma, ihren Orgasmus zurück zu halten. Sie spürte wie ihr warmer Saft aus ihr herausquoll und merkte auch, dass es Max nicht unangenehm war. Sein Penis wurde Hart wie Stahl und sie hatte leichte Schwierigkeiten ihren Mund um ihn herum zu schließen. Ihr Kiefer fing zu schmerzen an und doch konnte sie nicht genug von ihm bekommen. Um ihr Kiefer zu entspannen, leckte sie über seinen harten Schaft, bis zu seinen Hoden und saugte anfänglich zart daran. Als sie Max‘ Finger in ihrem Anus spürte, kam ihr ein lautes Stöhnen über die Lippen, gefolgt von einer Rückwertsbewegung, um seinen Finger ganz in sich aufnehmen zu können. Emma war überrascht davon, wie sehr es ihr gefiel, dass Max sich um ihren Hintern kümmerte. (…)

Emma hatte einen kurzen Atem und wollte nichts sehnlicher, als Max‘ Penis in sich spüren. Er sah in Emmas Augen und schüttelte den Kopf. „Jetzt noch nicht meine Kleine.“, sagte er und neckte ihre steifen Nippel mit seiner weichen, warmen Zunge. Emma vergrub ihre Finger in seinem lockigen Haar und genoss seine deliziösen Berührungen…

 

 

 

 

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