ein unbekannter Genuss!


Max küsste sie zärtlich auf den Mund und strich ihr dabei die Haare aus dem Gesicht. Emma war wie elektrisiert von seinen Berührungen und unfähig darüber nachzudenken, was sie da gerade tat. Die Welt um sie herum verschwand. Es gab da nur noch sie beide. Er strich ihr über den Rücken und küsste ihren Hals, vom Ohrläppchen bis zum Schlüsselbein. Seine kräftigen Arme packten sie und er zog sie weiter an sich heran. Emma hatte Schwierigkeiten regelmäßig zu atmen. Gänsehaut durchzog ihren Körper und mit jedem Kuss, verfiel sie ihm mit Haut und Haaren. Er hatte kräftige Arme und einen markanten Oberkörper. Max besuchte kein Fitnessstudio, aber schien in der Vergangenheit körperliche Arbeit verrichtet zu haben. Seine Rückenmuskulatur war einladend – sehr einladend. Das spürte sie, als sie darüber strich. Sie umarmte ihn und nahm seinen angenehmen Körperduft in sich auf. Sogar sein Duft zeugte von Sex und hatte die Eigenschaft, wie ein Aphrodisiakum auf sie zu wirken. Er war wie eine Droge. Sie wollte mehr. Emma umarmte ihn und musste sich auf ihre Zehenspitzen stellen, um ihn küssen zu können. Er war groß, über einen Meter achtzig, und wusste welche Wirkung er auf sie hatte. Sein Blick war durchdringend und gebieterisch, stand aber in komplettem Gegensatz zu seinem zerrauften Haar, das ihn eher jugendlich wirken ließ. Er war so verwirrend. Max schaffte es, sie um den Verstand zu bringen, auch wenn er sie einfach nur ansah.
Kaum merklich berührten seine weichen Lippen die ihren, bevor sie sich in einem intensiven Kuss verlor. Max hob Emma zu sich hoch und sie umklammerte ihn mit ihren Beinen. Er trug sie in sein Schlafzimmer und setzte sie behutsam auf seinem Bett ab. Dann zog er sein Hemd aus und ließ Emma dabei nicht aus den Augen. Emma wurde abwechselnd heiß und kalt und als sie auf die Bettkante vor rutschte, um Max‘ Gürtel zu öffnen, merkte sie wie feucht sie inzwischen geworden war. Ihr ganzer Körper sehnte sich danach, von dem Mann der da vor ihr stand, erkundet zu werden. Es war keine Liebe in diesen Gefühlen, sondern simple fleischliche Lust und ein Verlangen, dass gestillt werden wollte.
Er deutete ihr an, dass sie sich auf den Rücken legen sollte. Während er ihr ihre Hose auszog, küsste er sie vom Oberschenkel bis zum Knöchel. Emma entfuhr ein leises Stöhnen aus der Tiefe ihrer Kehle. Als er ihre Beine freigelegt hatte, massierte er ihr für einen Augenblick die Füße und auch wenn es sie im Normalfall irritiert hätte, konnte sie nicht anders, als es einfach zu genießen. Mit einer weichen Feder zog er ihre Linien bis zur Hüfte nach und jeden Zentimeter Haut den er damit berührte, küsste er im Nachhinein. Es war zum Verrückt werden. Emma musste sich zusammen nehmen, um nicht gleich am Anfang zu kommen, so intensiv waren seine Berührungen. Langsam schob Max ihr T-Shirt hoch und zog es ihr über den Kopf. Ihre wunderschönen, gleichmäßigen Brustwarzen ragten steif empor. „Du trägst keinen BH?“, fragte Max überrascht. „Manchmal engt es mich ein, dann gehe ich ohne außer Haus.“ Er streifte mit der Zungenspitze über ihre erregten Brustwarzen und saugte leicht daran. Emma drückte ihren Rücken durch, um ihm näher zu sein, doch Max ließ nicht zu, dass sie sich bewegte. „Genieße es einfach.“, hauchte er ihr ins Ohr…..

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